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Geschichte

Die Geschichte des Chiostro ist mehrere Jahrhunderte alt und geht auf das 16. Jahrhundert zurück, als das Kloster des Heiligen Antonius auf den Ruinen des Hospizes errichtet wurde, das im XIII. Jahrhunderten Pilger und Kranke aufnahm.

Es wurde von einer kleinen Gemeinschaft von Augustinernonnen geleitet. Sie haben diesen Ort ausgewählt, um ihr ganzes Leben dem Gebet und der Arbeit zu widmen. Das Kloster war für mehr als drei Jahrhunderte, bis 1807, wichtiger Bestandteil des örtlichen Lebens.

Ein historischer im Jahre 2004 verfasste Text rekonstruiert die jahrhundertelange Geschichte.

Im Jahr 1808 gingen die Gebäude und die Grundstücke in den Besitz der Familie Müller-Sutermeister über, Industrielle aus der Textilbranche aus Zofingen, in der Schweiz. Im Laufe einiger Jahre wurde das antike Kloster zu einem Ort der Arbeit und zum Ausdruck der menschlichen Begabung: Die Baumwollweberei war die erste mechanische Textilindustrie in Norditalien.

Als Ende des 19. Jahrhunderts die Produktionskapazität zurückging, begann für das Chiostro eine neue Phase, die dritte Phase: Ein Teil der Gebäude wurde zu einem Wohnheim für die Studenten der nahe gelegenen Fachoberschule umfunktioniert. Im XX. Jahrhundert entstand so das Wohnheim Famiglia Studenti.

 

 

Ende des letzten Jahrhunderts erfolgte die letzte Veränderung: Das antike Kloster bekam zum wiederholten Male eine neue Bestimmung und öffnete sich einem der eigentümlichsten Aspekte der Gegend: Dem Tourismus.

Nach fünf Jahrhunderten ist das Chiostro heute ein Ort zum Nachdenken und ein Urlaubsort, ein unbeschwerter Rückzugsort für alle, die sich entschieden haben, hier für einige Zeit zu wohnen.